Ein ganz besonderes Projekt für Eggerode:
Mit dem Dorfmodell „Eggerode 1827“ wurde die Geschichte unseres Dorfes sichtbar und greifbar gemacht – als Geschenk an die Dorfgemeinschaft und als bleibende Erinnerung an das 25-jährige Jubiläum des Heimatvereins.Ein Projekt mit langer Geschichte
Ein Projekt mit langer Geschichte
Zur Einweihung am Ostermontag, dem 6. April 2026, fand ein Projekt seinen Höhepunkt, das über Jahre hinweg gewachsen ist.
Mit viel Engagement wurden Gelder gesammelt, historische Karten ausgewertet und zahlreiche Abstimmungen zwischen allen Beteiligten getroffen.
Von der Idee zur Umsetzung
Nachdem die Finanzierung für das Bronzemodell gesichert war, konnten die beauftragten Firmen mit der Umsetzung beginnen.
Beteiligt waren der GaLa-Bauer Herbert Pieper aus Schöppingen sowie die Glockengießerei Rincker in Sinn bei Herborn. Gemeinsam mit dem Bildhauer Christoph Oester nahm das Projekt konkrete Formen an.
Die Entstehung des Modells
In der Werkstatt von Christoph Oester entstand auf Basis historischer Karten das detailreiche Wachsmodell „Eggerode 1827“.
Mit viel handwerklichem Geschick wurden Gebäude, Wege und Strukturen Stück für Stück nachgebildet – die Grundlage für den späteren Bronzeguss.



Vom Wachsmodell zum Bronzeguss
Das fertige Modell wurde anschließend in der Glockengießerei Rincker weiterverarbeitet.
Dort entstand aus dem Wachsmodell in mehreren Arbeitsschritten das endgültige Bronzemodell.
Der Standort im Dorf
Der Sandsteinsockel vor dem Kirchenportal wurde bereits im Vorfeld vorbereitet, sodass das Modell dort seinen festen Platz finden konnte.
Heute lädt es Besucher und Bewohner dazu ein, einen Blick in die Vergangenheit Eggerodes zu werfen.
Ein Gemeinschaftsprojekt
Ohne die Unterstützung vieler Helfer, Sponsoren und Beteiligter wäre dieses Projekt nicht möglich gewesen.
Der Heimatverein bedankt sich herzlich bei allen, die das Dorfmodell „Eggerode 1827“ begleitet und unterstützt haben.
Sponsoren






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